Photo of Someone staring at a Book
 
Diese „Story“ mit dem Arbeitstitel Genpool oder Engl. Genepool wird mir in der Welt meiner Vorstellung von Gerri oder Gerry Gee, dem Sohn von Wang Gee und Lorey Adnan, beides wichtige Protagonisten der Genpool-Bücher, erzählt.
Gerry Gee kommt in „Genpool“ nicht vor, höchstens ganz kurz gegen Ende.

Es ist nicht so, dass ich ihn plötzlich mit seinen leuchtenden Augen vor mir sitzen sehe.
Ich wäre ein Scharlatan, so etwas zu behaupten. Aber meine Phantasie wird unglaublich inspiriert durch einige Menschen, die womöglich so ähnlich im 3. Jahrtausend leben.
Genauso wie manche Menschen davon überzeugt sind, sich an frühere Leben zu erinnern, sehe ich in die andere Richtung, und hoffe dabei das Beste für unsere Zukunft.

Das Ganze Projekt 'Genpool' kam so zustande: Zuerst sage ich mir, "Gerald, du solltest endlich mal dein seit Jahren angedrohtes Buch schreiben. Noch dazu hast du gerade Zeit für so ein Experiment. Bald taucht als erste als Hauptfigur Wang Gee auf, und kurz darauf ist Prof. Dau Jim da und die künstliche Intelligenz "10" (1O1O) besser bekant als 'Jim's Mann' Ian, den man höchstens mal in irgendeiner Überwachungskamera von hinten zu sehen bekommt, er trägt meist ein Soccer-Shirt mit der 10 drauf. Einige wenige Fachleute kennen ihn auch als Prof. Dr. Dr. Franz Deppl oder auch Deppler. Ein Privatdozenten, den man niemals zu sehen bekommt, obwohl allerlei mathematische und physikalische Abhandlungen von ihm exisieren.

2014, und auch danach folgen Phase der Kritik und Selbstkritik, weil ein Haufen Ideen machen noch keine Geschichte.

Gerry Gee, der anfangs so was wie mein Pseudonym ist, und auch einem Spitzname von mir ähnelt, wird für mich der Erzähler im Hintergrund, der das Projekt zusammenhält,manchmal überschäumend von technischen Details, die ich im Buch gar nicht alle verwerten kann, dann leider auch phasenweise lethargisch, deprimiert und so schwarz und zäh wie das tintenschwarze, etwas dickflüssige, mit Nanobots angereichertes Blut, dass in seinen Adern strömt. Jahrtausende zu überblicken, das ist kein reines Vergnügen. Doch seine gute Laune kehrt immer wieder zurück, und wir machen uns erneut an die Arbeit.









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TECHNOLOGIE DES 3. JAHRTAUSENDS - einige Andeutungen

BAUSTELLE!!!
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Die Wesentlichen COM-Systeme zur Verbindung von Menschen/Maschinen untereinander, und das verbreitete Mensch/Maschine-Interface:

PBSS: Personal Brain Sensoric System. Exklusiv Produziert von MICROTEC INC., exclusive implantiert von Medizinrobotern garantiert in einer Stunde plus 5-10 Minuten Kalibrierung. Das PBSS umfasst rund 25000 Schwachstrom-Sensoren, Richtantennenartige Mikro- und Nanosysteme, gerichtete Wärmesensoren etc., die hauptsächlich im Schädelknochen bis auf etwa 1/100 mm nahe der Dura Mater (äußere Gehirnhaut) mit einem speziellen Knochen-Carbonkleber perfekt fixiert werden, und den Schädelknochen bei dieser Prozedur um ca 17-19% stabiler/flexibler werden lassen, (eine reine, aber nicht unerwünschte Nebenwirkung). Auch im Brustbein (Herzaktivität), sowie in den Wirbelknochen (auch afferente und efferente Nervebahnen von der Peripherie werden bei der Prozedur „verlinkt“, so das Umgangssprachliche Wort dafür. Es handelt sich um ein absolut passives Sensorennetz, dass einen großen Teil des Nervensystems enorm scharf und voll dreidimensional abbildet. Die Software von MICROTEC Inc. stellt aus den Unmengen vor Sensor-Rohdaten ein stark komprimiertes "Ort-Richtung-Empfinden-Wollen-Wünschen-Ausführen-Zurückhalten-Modell dar, dass jedem Computersystem ein grobes Bild vermittelt, was für Aktionen von diesem Menschen im Moment zu erwarten sind und welche eher nicht. Das ist entscheidend für die Maschine, zu erkennen, ob der Betreffende gerade daran denkt eine Message zu schreiben, die der Adressat lesen kann, wann er will, oder ob ein direkter Anfruf gestartet werden soll. Wie man auf virtuelles Papier Buchstaben und sogar Bilder zeichnet, ist ein Kalibarttionsprozeß, an dem man 3-5 Wochen intensiv, dann immer wieder nehenher arbeitet. Das PBSS wird auf Wunsch implantiert, wennn bestimmte Genetiische Marker zeigen, dasss das Knochenwachstum des Schädels weitgehend beendet ist, zwischen 18 und 24 Jahren, zumeist mit 19,5 Jahren. Davor gab es Helmartige Systeme, die wesentlich gröber aufnehmen, aber von Kindern manchmal gern für Spiele Genutzt werden, und allgemein auf die Art, wie man mit Gedanken Computer steuern kann, vorbereitet. Die Präzision eines PBSS der 14. Generation hat schon lange jedes andere System wie Tablett und Stift, Sprachsteuerung oder gar die historische "Maus" um Längen geschlagen.


Implantationen in das Nervengewebe sind dazu unnötig, die vielen unterschiedlichen Messysyteme erzeugen ein extrem scharfes 3D-Bild des Menschlichen Nervensystems und jeder Aktion, die darin abläuft. Dass das z.B. für die Notfalllmedizin mehr als Gold wert ist versteht sich..


Die invasive Implantationstechnik, die z.B. Teile des Gehirns mit Nanosystemen durchzieht, und punktuell eingreifen kannn wird natürlich in der Medizin intensiv genutzt, aber die meisten gesunden Divs haben neben dem PBSS vielleicht eine Handvoll aktiver Nervenimplantate,, um bestimte Schwächen, Unfallfolgen un dergleichen auszuglewichen..,


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